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Mit Engagement, Hingabe und Können

Argentinischer Chor Musica Quantica gastiert auf Einladung des Männergesangvereins Liederkranz Usenborn in Ortenberg


ORTENBERG (mü). Mit begeistertem stehendem Beifall, der sich bereits unmittelbar nach dem „Gloria“ aus der „Misa Criolla“ förmlich Bahn brach, hat das Publikum in der vollbesetzten Stadthalle Ortenberg den jungen Ausnahmechor „Musica Quantica“ gefeiert.

Was heißt es, wenn ein Mensch singt? Kann man mit der Stimme die Not eines Entrechteten widergeben, der aus der Tiefe zu Gott ruft? Die atmenlosen Einflüsterungen des Gewissens, das einen Mörder jagt? Die flehentliche Intensität eines „Kyrie“ in der Muttersprache? Die hinreißende Sinnlichkeit eines argentinischen Tango Nuevo, die Zartheit einer Apfelblüte im Baskenland – und den sanften Wind, der Meister Leonardo da Vinci zuraunt, dass es dem Menschen doch möglich ist, zu fliegen?
Man kann. Und wie es sich anhört, wenn junge Stimmen mit aller Hingabe, allem Engagement und allem Können, dessen sie fähig sind, singend in die nuancenreiche Welt der Emotionen eintauchen, das konnte man jetzt im Bürgerhaus Ortenberg erleben. Es ist wahrlich kein Wunder, dass es danach niemandem im Saal noch auf dem Stuhl hielt. Mit der Einladung an den 2006 gegründeten Kammerchor „Musica Qauntica“ unter der Leitung von Camilo Stantostefano, Dozent am Konservatorium von Buenos Aires, war der Männergesangverein „Liederkranz“ Usenborn zum einen ein finanzielles Wagnis eingegangen (der Kreis-Anzeiger berichtete), zum anderen hatte man sich einen Traum erfüllt, ganz wie das Konzertmotto es verhieß: „I Have A Dream“.

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Konzert -I have A Dream-

USENBORN (mü). Unter dem Motto „I Have A Dream“ lädt der Männergesangverein „Liederkranz“ Usenborn für Sonntag, 18. August, 18 Uhr, zu einem internationalen Chorkonzert mit einem Spitzenchor aus Argentinien ins Bürgerhaus Ortenberg ein.
Der junge Chor „Musica Quantica“ unter der Leitung von Camilo Santostefano wurde im Jahr 2006 von jungen Sängerinnen und Sängern aus Argentinien und angrenzenden lateinamerikanischen Staaten gegründet. Sie sind überzeugt, dass in jedem Ton und jeder Pause mehr steckt, als mit den Sinnen allein wahrgenommen werden kann. Der ganze Chor teilt diese Überzeugung, und die Suche nach der besten Umsetzung dieser Kraft in wahrnehmbare Emotionen ist sein Ziel. „Musica Quantica“ garantiert frische und mitreißende Konzertprogramme, emotionale Tiefe der Aufführung sowie eine detailgetreue Interpretation. Das Repertoire umfasst Volksmusik, geistliche und weltliche Musik vom 16. bis zum 21.Jahrhundert.
Wie kommt ein junger Spitzenchor aus dem Heimatland des neugewählten Papstes in die Wetterau und nach Ortenberg? Die Verbindung vom Männergesangverein „Liederkranz“ Usenborn zu „Musica Quantica“ läuft über den Männerkammerchor „DelicaTon“ Freigericht, in dem einige Usenborner Sänger Mitglied sind. „DelicaTon“ pflegt Chormusik auf hohem Niveau, nimmt überaus erfolgreich an internationalen Chorwettbewerben und Festivals sowie an Begegnungskonzerten teil und hat 2010 zum ersten Mal den Chorwettbewerb „Heart of Europe" initiiert, um eine Plattform des künstlerischen und kulturellen Austauschs sowie des gegenseitigen Respekts innerhalb der europäischen und der weltweiten Völkergemeinschaft herzustellen. Schon 2010 gab es den Ansatz, den angereisten internationalen Chören im Anschluss an das „Heart of Europe“-Konzert Gelegenheit zu einer kleineren oder größeren Deutschland-Tournee mit Auftritten auch in kleineren Häusern und vielen persönlichen Begegnungen zu geben. Im Zuge dieser Ideen hatte DelicaTon als Veranstalter den „Liederkranz“-Vorstand in Usenborn angesprochen, ob es nicht möglich wäre, einen  Chor aus Brasilien in Ortenberg gastieren zu lassen. Ein Wagnis für die Usenborner – jedoch eines, das sich hundertfach auszahlen sollte. „Die Brasilianer haben am Sonntagnachmittag trotz unbeständigen Wetters die südamerikanische Sonne bei allen Gästen leuchten lassen“, berichtet „Liederkranz“-Vorsitzender Robert Wegener im Gespräch. „Von der Begegnung mit diesen begnadeten Sängerinnen und Sängern aus Südamerika sprechen die damaligen Besucher noch heute.“
Grund genug für die Usenborner, in diesem Jahr einen erneuten Versuch zu wagen und dem Wetterauer Publikum einen Chorgenuss mit internationalem Flair zu gönnen. Zumal die zweite, für 2013 geplante „Heart of Europe“-Veranstaltung leider nicht stattfinden konnte: Es hatten sich zwar genügend Chöre angemeldet, „doch auch hier merkt man die weltweite Wirtschaftskrise“, erklärt Robert Wegener. „Gönner und Sponsoren für eine so aufwendige Reise zu gewinnen wird, auch für Chöre von Weltformat immer schwieriger.“

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Erfolgreiche Teilnahme beim Volksliederwettbewerb in Bad Soden-Salmünster

Der Liederkranz Usenborn hatte sich wieder für einen Volksliederwettbewerb angemeldet. Anlass war das 170jährige Jubiläum des Kern`schen Männerchores aus Bad Soden-Salmünster. Hier wollte sich der Liederkranz mit einem weiteren Chor in der Gruppe M3 messen. Der Liederkranz hatte sich wieder intensiv auf diesen Wettbewerb vorbereitet. Es ist dann selbstverständlich, dass die Sänger und ihr Chorleiter Matthias Schmitt diese Entwicklung im Wettbewerb mit anderen Chören austesten wollen, um daraus für die weitere Arbeit Erfahrungen zu sammeln. Leider bestand die Gruppe M3 nur aus 2 Chören, der Cäcilia Horbach und dem Liederkranz Usenborn. Ein dritter Chor hatte sich leider kurzfristig abgemeldet. Schon früh am Morgen trafen sich die Usenborner Sänger, um im DGH Usenborn die Wettbewerbsstücke noch einmal zu proben und um anschließend gemeinsam nach Salmünster aufzubrechen. 18 Chöre darunter 13 Männerchöre und 5 gemischte Chöre waren angereist und in unterschiedliche Gruppen nach Chorstärke eingeteilt. Die Auftrittszeit für den Liederkranz war für 12:15 Uhr angesetzt.
Nach einem weiteren kurzen Ansingen mit Chorleiter Matthias Schmitt warteten die Sänger auf ihren Auftritt. Die Männer aus Usenborn eröffneten die Kategorie der Männerchöre M3 von 30 bis 40 Sängern. Nach dem Liederkranz Usenborn war der Männerchor Cäcilia Horbach am Start.
Mit „Der frohe Wandersmann“ von Felix Mendelssohn Bartholdy begannen die Usenborner Sänger ihre Vorträge. Als zweites Lied folgte „Were you there?“ von Jamey Ray. Den Abschluss bildete dann ein Stück aus Österreich: „Bitte Betti“ von Herwig Reiter. Die Usenborner Sänger und der Chorleiter hatten den Eindruck, dass die ersten zwei Stücke sehr gut gesungen wurden. Das 3. Stück war wohl nicht so gut gelungen. Die Entscheidung über die Bewertung lag nun bei den beiden Wertungsrichtern Gerd Zellmann und Felix Resch. Nun war erst einmal warten angesagt, bis alle Kategorien beendet waren. Die Punktbekanntgabe begann um 16.00 Uhr. Die Punkte der beiden Wertungsrichter wurden in der Reihenfolge der Auftritte verlesen. Es wurden Punkte für Tonreinheit, Aussprache, Dynamik, Rhythmik, Stimmenausgleich und Auffassung vergeben. Pro Kriterium maximal 10 Punkte. Das heißt für jedes Volkslied konnten 60 Punkt pro Wertungsrichter vergeben werden. Der Liederkranz bekam für seine vorgetragenen 3 Volkslieder für Volkslied A 112 Punkte, für Volkslied B 113 Punkte und für Volkslied C 116 Punkte, also insgesamt 341 Punkte von zu erreichenden 360. Dies war bis dahin die höchste Wertung aller bisher genannten Chöre aus den verschiedenen Kategorien. Aber wie würde nun die Cäcilia Horbach abschneiden? Mit Spannung wurden die einzelnen Punkte vorgelesen. Volkslied A 115, B 114 und C 114 Punkte. Damit belegte der Liederkranz einen guten zweiten Platz in ihrer Gruppe. Gratulation an die Cäsilia Horbach. Immerhin hatte der Liederkranz die dritthöchste Punktzahl aller 18 Teilnehmenden Chöre erreicht. Die höchste Punktzahl ging an den Männerchor aus der Klasse M2 Germania Freiendiez mit 345 Punkten. Das Volkslied C wurde in jeder Klasse als höchstes Ehrensingen bewertet. Hier hatte der Liederkranz mit „Bitte Betti“ die Nase vorne, obwohl dieses Volkslied vom Gefühl her nicht so gut gesungen wurde. Für den errungenen 2. Platz und dem erreichten höchsten Ehrensingen konnte der Liederkranz 2 Pokale mit nach Hause nehmen.

Die Teilnahme beim Volksliederwettbewerb in Salmünster war wieder ein großes Ereignis für den Liederkranz. Ein großes Lob gebührt wieder einmal Chorleiter Matthias Schmitt, der dem Chor diese großartige Leistung entlockt hat.

Wer beim Liederkranz Usenborn mitsingen möchte, um vielleicht auch im nächsten Jahr bei einem Volksliederwettbewerb aktiv dabei zu sein, ist herzlich eingeladen. Singstunde ist jeden Montag um 19:00 Uhr im DGH Usenborn. Weitere Infos über den Liederkranz unter www.liederkranz.Usenborn.de

Stücke von Brahms, Verdi und den Ärzten

Frauenchor „Allegria“ und Männerchor „Liederkranz“ treten gemeinsam in Ortenberg auf


(hwo). Der Männerchor „Liederkranz“ Usenborn hatte jetzt den Frauenchor „Allegria“ aus Somborn ins Ortenberger Bürgerhaus eingeladen, um gemeinsam die „Glanzlichter des Chorgesangs“ darzubieten.

Die von Matthias Schmitt geleitete „Liederkranz“ übernahm den ersten Part des Konzertes. Sie sangen „La benia Calastoria“, „Annie Laurie“, Where you there“ und Ascendit Deus“, ehe Vorsitzender Robert Wegener die Gäste begrüßte.

Der Frauenchor „Allegria“ Somborn wird von Alexander Reuter geleitet. Der Name des Chors kommt aus dem Spanischen und bedeutet „Freude“. Der starke Frauenchor wurde bei einigen Vorträgen sogar geteilt, sodass dann nur noch ein „kleiner Chor“ mit neun bis zehn Sängerinnen zu hören war. Mit „Singt mit uns die schönen Lieder“, „Kad si bila mala mare“ und dem auf „Platt“ gesungenen „Dat du min Leevsten büst“ begannen die Damen ihren Konzertteil. Es folgten Stücke von Johannes Brahms, gesungen in der „kleinen Besetzung“. Bei „Verstohlen geht der Mond auf“ übernahm Stefanie Völker den Solopart. Mit Liedern aus drei verschiedenen Ländern, dem deutschen „Wenn ich ein Vöglein wär“ mit den Solistinnen Stefanie Völker und Tanja Volz, dem finnisch-schwedischen „Kling klang klockan slar“ und dem schwedischen, auf deutsch gesungenen „Zum Tanze da geht ein Mädel“ ging es in die Pause.

Den zweiten Konzertteil eröffnete der Frauenchor „Allegria“ mit Liedern von Max Reger, Giuseppe Verdi, Robert Schuman und Lorenz Maierhofer. Mit dem Stück „Neigen sich die Stunden“ wünschten die Damen schon mal „eine gute Nacht“. Bevor die Besucher aber in diese entlassen wurden, kamen noch einmal die Usenborner Männer auf die Bühne. Sie begeisterten die Zuhörer mit dem eher ruhigen Lied „Loreley“, dem „Stjenka Rasin“ mit einem Solopart von Reinhold Rausch und dem lustigen „Männer sind Schweine“ von den Ärzten in einem Satz des Chorleiters Matthias Schmitt. Dazu trugen sie rosa Plüsch-Schweinemützen.

Natürlich hatten die Chöre eine gemeinsame Zugabe vorbereitet. Es erklang das englisch gesungene „Blessing of Aaron“ – ein würdiger Abschluss eines sehr schönen Konzertes.

Artikel aus dem Kreisanzeiger für Wetterau und Vogelsberg vom 14.05.2013

Frauenchor „Allegria“ Somborn zu Gast im Bürgerhaus Ortenberg

Liederkranz Usenborn präsentiert zum 5. mal „Glanzlichter des Chorgesangs“

Dem „Liederkranz“ Usenborn ist es gelungen zum ersten Mal einen sehr außergewöhnlichen Frauenchor  für seine schon beliebte Konzertreihe zu gewinnen. Mit hochkarätiger Chorliteratur gastiert am Samstag, 11. Mai 2013, der Frauenchor Allegria Somborn in der Veranstaltungsreihe „Glanzlichter des Chorgesangs“ im Bürgerhaus Ortenberg.

Der Frauenchor wird ein breites Spektrum an Frauenchorliteratur darbieten. Darunter befinden sich viele Stücke, die von Frauenchören in unserer Region sehr selten zu hören sind.
Das Repertoire umfasst weltliche und geistliche Literatur und ist so unterschiedlich wie auch die Sängerinnen selbst – von Max Reger über Giuseppe Verdi, Siegfried Strohbach, Johannes Brahms, Robert Schuhmann, Joseph Rheinberger, César Franck bis John Rutter – es geht querbeet durch die Welt der Frauenchorliteratur.
Allegria Somborn ist ein Laien-Frauenchor und wurde 1994 gegründet. Er ist seither ein Teil des Vereins Männerchor Somborn 1891 e. V. Er entsprang einer großangelegten Werbeaktion, die zur damaligen Zeit eigentlich dem Männerchor neue Sänger bringen sollte. Bei den zahlreichen Werbegesprächen zeigte sich jedoch ein großes Interesse an der Gründung eines Frauenchores. Der Chor hat eine Chorstärke von 35 Sängerinnen. Die Altersstruktur ist breit gefächert.  Die jüngsten Sängerinnen gehen noch zur Schule. Alle Stimmlagen sind gut besetzt und homogen verteilt. Dirigiert wird der Chor von Chorleiter Alexander Reuter. Der Chor wird oft bei Wertungssingen für seine Klangreinheit gelobt. Die meisten kennen Frauenchöre als etwas Schrilles, aber im Gegenteil, für einen Laien-Frauenchor hat die Allegria Somborn einen sehr warmen und runden Klang. Viele anspruchsvolle Konzerte und zahlreiche Erfolge auf Chorwettbewerben der jüngeren Vergangenheit sind Ergebnis davon. Bei allem Leistungsstreben hat Allegria nicht den Spaß und die Freude am Gesang verloren und bildet auch außerhalb der Chormusik eine starke Gemeinschaft - seit mehr als 15 Jahren ist eine große Chorfamilie entstanden.
Zu Beginn des Konzertes wird der Männerchor Liederkranz Usenborn unter Chorleiter Matthias Schmitt Chorstücke aus seinem aktuellen Repertoire zu Gehör bringen. Wann gibt es schon einmal so eine Möglichkeit zwei so außergewöhnlichen, wie auch unterschiedlichen Chören, zuhören zu können.  
 
Karten im Vorverkauf sind erhältlich für 9,00 € in der Gaststätte „Zum Brunnenbach“ in Usenborn, bei der Stadtverwaltung Ortenberg, in der Metzgerei Stiebeling in Hirzenhain und Usenborn und bei allen Sängern des Liederkranz Usen­born, sowie an der Abendkasse. 1 € pro Eintrittskarte ist für die Büdinger Tafel bestimmt. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Einlass im Bürgerhaus Ortenberg ist ab 19.00 Uhr. Weitere Info’s über Allegria Somborn im Internet unter www.maennerchor-somborn.de.
 

Lesung von Siegward Roth in Usenborn

Lesung in hessischer Mundart aus seinem Buch „Geschlechterzores“ und in Hochdeutsch aus seinem neuen Kriminalroman „K-Wache“

Der Gesangverein Liederkranz Usenborn veranstaltet am Samstag, 19. Januar 2013 um 19.00 Uhr im Bürgerhaus Usenborn eine Lesung mit Siegward Roth aus seinem Buch „Geschlechterzores“ >En Leitforrem fier mittelhessische Männer< und aus seinem neuen Kriminalroman aus Gießen „K-Wache“.

Siegward Roth, den Oberhessen bestens bekannt durch die Mundart-Gruppe Fäägmeel, hat einen nicht ganz ernst gemeinten fröhlichen Leitfaden für die oberhessische Männerwelt verfasst. Hintergründiges, Anekdoten, sowie Zwiegespräche zwischen Mann und Frau lassen „Geschlechter­zores“ in besonderem Maße auch für Frauen zu einer humorvollen Lektüre werden, die zum besseren Verständnis auch des unverstandenen Gatten oder Partners beitragen kann.

In den 4 Kapiteln >Sealbstbesinnung<, >Zoum Status quo – Woas eas eigentlich lus?<, >Tipps un Tricks  – Vo Mann zou Mann< und >Alles ean allem< geht es um das Verstehen beziehungsweise Nicht-Verstehen des weiblichen Geschlechts. Dieses ewige Rätsel löst auch Siegward Roth nicht ganz auf, aber seine Anregungen helfen schon zu begreifen, was die Dame gegenüber eigentlich möglicherweise gerade wirklich will. Der „Geschlech­ter­zores“ lässt nun erkennen, dass auch nach dem Ende des in der Region äußerst populären und beliebten Projekts Fäägmeel die Mundart weiterhin ein wichtiger Bestandteil seines Schaffens bleibt. Durch die oberhessische Mundart erhält das Buch zusätzlich einen unverwechselbaren Charakter.

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